Mittwoch, 31. Dezember 2008

Silvestercomic



[Bild anklicken macht groß]











Danke hallogen!
Danke Moni!
Danke Pangaea Island!

Oh, und danke Alle
(fürs Lesen und Helfen das ganze vergangene Jahr)!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Zwei Abenteuerreisen

Liebe Fahrgäste, wir unterbrechen die Webcomic-Serie für einen, err: zwei Reiseberichte von Joshua Philgarlic, die uns per Mail erreichten. Danke Josh!

Wenn von "Abenteuern" in Second Life die Rede ist, denken viele wohl zuerst an Rollenspiele. Dies mag nicht jedermanns Sache sein. Rollenspiele verlangen eine gewisse Hingabe und viel Zeit. Doch es geht auch anders, wie die beiden folgenden Reisetipps zeigen:
Bereits im Sommer unterbreitete Cal Hifeng der Slinside-Community seine Idee einer Schnitzeljagd. Was folgte waren mehrere
Monate der Planung und Vorbereitung. Logisch, dass Cal Hifeng solch ein umfangreiches
Unternehmen nicht gänzlich alleine auf die Beine stellen konnte: die einzelnen Stationen des Abenteuers mussten nicht nur gebaut werden – nein, er war hierbei auch auf wohlwollende Landbesitzer angewiesen, welche ihm das eine oder andere Grundstückchen zur Verfügung stellten.

„Schnitzeljagd“ ist hierbei eigentlich tiefgestapelt: vielmehr handelt es sich bei dem was daraus geworden ist um eine veritable Schatzsuche! Indiana Jones hätte jedenfalls seine Freude daran.

Erzählt wird die Geschichte des Hobby-Archäologen Cal H., welcher in den Besitz einiger babylonischer Artefakte gekommen ist. Die Entschlüsselung der enthaltenen Texte deutet darauf hin, dass es noch weitere Fragmente zu finden gibt, welche zusammengesetzt zwei Gesetzestafeln mit den „Fünf Gesetzen des Goldes“ ergeben.

Aufgabe der Mitspieler ist es nun, nach Hinweisen zu forschen und nach und nach die einzelnen Teile der Steintafeln zusammen zu stückeln. Dabei gilt es, zahlreiche, teilweise recht verzwickte Rätsel zu lösen. Man muss Codes entschlüsseln, Labyrinthe durchwandern, Löcher graben... eben alles, was zu einer amtlichen Schatzsuche so dazu gehört.

Ohne Frage macht die „Suche nach den fünf Gesetzen des Goldes“ am meisten Spaß, wenn man sich gemeinsam mit ein paar Freunden ins Abenteuer stürzt. Wenn man nicht gerade den Ehrgeiz hat, sämtliche Aufgaben auf einmal zu lösen, kann man damit gut und gerne zwei oder drei Abende verbringen. Dabei kommt man übrigens ordentlich rum, denn nicht weniger als 21 Stationen gilt es zu finden!

Dieses Abenteuerspiel sei jedem empfohlen, der einmal mehr erleben möchte als chatten und tanzen – und dabei der einen oder anderen Knobelei nicht abgeneigt ist. Einige der bisherigen Teilnehmer haben inzwischen ein Preisgeld gestiftet, welches unter all denjenigen verlost wird, die bis zum 18. Januar 2009 ein Foto mit den beiden vollständig zusammengesetzten Gesetzestafeln einreichen!

Wer sich ins Abenteuer stürzen möchte sollte bei folgender Bushaltestelle aussteigen: slurl.com/secondlife/Meetingpoint/53/171/24. Dort gibt es außerdem genauere Infos zu den Spielregeln und auch zur Inworldgruppe (falls man mal nicht weiter weiß).

Wer’s lieber etwas überschaubarer mag, der sollte sich „Thief’s Quest“ auf der Sim Tarnotopia ansehen (http://slurl.com/secondlife/Tarnotopia/254/99/26). Auf einer Grundfläche, welcher normalerweise vielleicht einer Mall entspricht, hat Besitzer Thorsten Ducatillon ein beeindruckendes Labyrinth erschaffen, welches nicht nur Dungeon-Fans begeistern dürfte. Die Aufgabe ist denkbar einfach: durchkommen!

Wenn sich die Augen an die Finsternis gewöhnt haben findet man sich in einem unüberschaubaren Gewirr von Gängen und Verliesen wieder. Lediglich die richtige Abzweigung zu erwischen wäre banal: oft gilt es, erstmal die Tür nebst deren Öffnungsmechanismus zu finden!

Falls man partout nicht mehr weiter weiß gibt es an vielen Punkten übrigens kleine Infoboxen, wo man sich für 1L$ einen Tipp kaufen kann, wo man suchen muss. „Hilfe kostet ...damit finanzier ich das *g*,“ meint Thorsten Ducatillon dazu.

Im Gegensatz zu den „Fünf Gesetzen...“ braucht es hier nicht ganz soviel Zeit. Der Rekord liegt wohl bei ca. 45 Minuten, um das Verlies zu durchqueren und auf der anderen Seite wieder heil heraus zu kommen. Da muss man sich aber gewaltig anstrengen!

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Weihnachtscomic


[Klick Bild -
- wird größer]

Sonntag, 21. Dezember 2008

Restaurantkritik


[Zum Vergrößern
bitte anklicken]












Dank an M. für die wahre Hälfte der Geschichte!
Dank an die Location >Lobster Claw!
Dank an die Models J. und M.!

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Der erste Hacker in Second Life



[Zum Vergrößern
bitte anklicken]

[Sollte mit der Darstellung was nicht klappen, bitte ich um Kommentar!]











Dank ans Model hallogen!


Dienstag, 16. Dezember 2008

Arbeitsplätze





[Zum Vergrößern
bitte anklicken]












Dank an Lutz fürs Modeln!
Dank an >Frankfurt für die Location!

Freitag, 12. Dezember 2008

Das "Kristallnacht"-Museum

Das Washingtoner >US Holocaust Memorial Museum hat eine Ausstellung in Second Life eröffnet - und es lohnt sich, >dort vorbeizuschauen.
In der Ausstellung geht es um die Novemberpogrome von 1938. Man kann sich in die Rolle eines Beobachters versetzen, der den Morgen des 10. November 1938 erlebt.
Im Eingangsbereich des Museums ist eine Art Pressezentrum aufgebaut, wo man erste Informationen sammeln kann.
Ist man da durch, landet man in einer zeitgenössisch nachgebildeten Straßenszene: Papierfetzen liegen am Boden, die Häuser haben eingeschlagene Schaufenster und parolen- verschmierte Wände.
Betritt man die Gebäude, starten verschiedene Audio-Streams, in denen Überlebende der Nazizeit erzählen, wie sie diese Tage verbracht und was sie gesehen und erlitten haben.
Eine Polizeistation ist aufgebaut, eine Schule, eine brennende Synagoge - in einem Haus findet
man ein verstecktes Kämmerchen, eng, authentisch eingerichtet. Eine Frauenstimme erzählt dort, wie man in einem solchen Verschlag hauste, in der ständigen Angst, entdeckt zu werden.
Dass ich de
n Ausgang der Installation nicht gefunden habe (und mich am Ende per Teleport rausgebeamt habe) verstärkte den beklemmenden Eindruck nur noch.
Sollte jemand überlegen, wie man Ausstellungen in SL gesta
lten kann: >Hier ist ein gelungenes Beispiel. Bitte anschauen!

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Kowloon

Wenn man sich zu einer Sache etwa 50 mal verabredet hat, ohne dass sie zustande gekommen ist, dann ist der Punkt erreicht, wo man es eigentlich aufgeben sollte.
Das gilt aber nicht immer! >Annie Milestone und ich haben uns sicher so oft angeschrieben, dass wir aber jetzt ganz demnächst bestimmt mal zusammen >Kowloon besichtigen werden - und es nie geschafft. Bestimmt ein Jahr lang.
Und jetzt - hat's doch noch geklappt!
Das >echte Kowloon liegt in Hong Kong
und ist wahr- scheinlich ein guter Ort, um kleine elektronische Geräte zu kaufen, für die man dann daheim keine passenden Netzteile findet - die virtuelle Ausgabe ist in erster Linie optisch interessant: Es gibt wohl kaum eine zweite derart wüst zugeschachtelte Insel im weiten SL.
Hier und da wird auch etwas angeboten. Kleine Snacks gibt es umsonst. Kann man problemlos probieren, "zu scharf" gibt es ja in SL nicht.
Im übrigen lässt man sich durch die Gassen treiben und verirrt sich ein bisschen in den Häuserschluchten, bis sich irgendwann der Blick öffnet und man vor einem hübschen Tempel steht - für die Besinnlichkeit.
Annie, was machen wir als nächstes? So... im August 2009?

P.S.: Noch ein schneller Veranstaltungstipp für heute: Pater Holmer bietet einen Adventsgottesdienst in SL an. Heute abend 21 Uhr. Neuer Ort: >St. Martin (!), weil >St. Sixtus leider der jüngsten Landpreiserhöhung zum Opfer gerfallen ist.

Freitag, 5. Dezember 2008

Weihnachtsgeschäft

Sie werden doch nicht schon wieder am Klagen sein, unsere Einzelhändler?


[Zum Vergrößern
bitte anklicken]

Freitag, 28. November 2008

Weblin, Metaplace und Herford

Immer mal wieder macht der Bus ja Abstecher in andere virtuelle Gegenden. So waren wir neulich mal in >Metaplace. Irgendjemand hat Nuschi als >Betatester eingeladen (freilich hat mich hinterher nie jemand nach meiner Meinung gefragt...) und so haben wir mal wieder den >großen Teleport gewagt.
Der Nuschi und auch der Bus sahen dort dann ganz anders aus. Wir haben auch keine Passagiere gefunden und waren insgesamt etwas ratlos, was wir nun dort sollten, so allein. Wer Ideen hat, nur zu, die Kommentare sind offen.
Dann hat uns Kumpeline >Torrid (gerade auf Urlaub im Krisengebiet, hoffe dir gehts gut!!!) zu den >Weblins eingeladen. Die sind lustig. Es sind kleine Avatare, die im Browser leben. Sie haben also keine eigene virtuelle Welt, sondern begleiten einen beim Surfen. Gerät man auf Websites, wo noch andere Weblins sind, kann man mit diesen chatten. Weblins sind einfach zu benutzen, verbrauchen nicht viel Rechenleistung - und man kann sich in >New Berlin sogar seinen SL-Avatar zum Weblin aufpimpen lassen, so wie Nuschi hier.[Update 16.1.09: Jemand landete hier inzwischen per Google mit der Frage, wie man die Weblins wieder loswird. Unten rechts am Monitor (in XP neben der Uhr) steckt ein kleiner Icon, den man anklicken und dann "Beenden" wählen kann.]
Und
wer immer schon mal wissen wollte, wo die kleinen Second Life-Avatare herkommen: Life Ra hat's >rausgefunden - zumindest für mich: Aus Herford!
Auf dieser Deutschlandkarte ist die Martynov-Verteilung vermerkt, und wer so eine Karte auch für seinen Namen möchte, schaut bitte bei >Life.
Komisch, und ich dachte immer, ich stamme von Orientation Island!

Montag, 24. November 2008

Mont Saint Michel (und andere Inseln)

Das ist Moeka Kohime.
Moeka lebt in Japan, spricht japanisch, koreanisch und ganz wenig englisch, schreibt einen >japanischen SL-Blog und hat mich letzte Woche mit einer der tollsten Inseln in dieser weiten SL-Welt überrascht!
Moeka hat den >Mont Saint Michel nach- gebaut, ganz allein und super- detailliert.
Man kann dort spazieren gehen und Läden mieten. Es gibt auch Mode, vor allem natürlich Schul-Uniformen.
Anscheinend tragen Japanerinnen ja nichts anderes.
Der Auto- und Busverkehr ist stark eingeschränkt.
Wir empfehlen zu fliegen und die Sichtweite vorher auf das Maximum einzustellen, das der Rechner hergibt.
Dann sieht der Berg sogar von Unterwasser gut aus.



Andere Michel-Touristen lockten uns dann auf eine weitere sehenswerte Insel: nach >Rustica. Hier werden nebenbei Möbel verkauft.
Hauptsächlich aber lohnt
sich auch hier das rumgucken! Alte Burgmauern und malerische Abgründe verbreiten mulmige Gefühle, und zur Entspannung kann man hinterher ein paar nette Kugeln auf die NachbarSIM "LagNMoor" abfeuern.
Die dritte Insel, die wir heute vorstellen wollen, heißt >Sylt. Jaaa, wir haben >schon mal über Sylt berichtet. Dieses ist ein anderes.
Optisch ist die Location schlichter als die beiden Ziele oben. Aber immerhin kann man das Rote Kliff und den Strand und den Leuchtturm und diese wunderbaren Holzstege durch die
Dünen anschauen.
Ist doch auch was.
So, und wer sich in letzter Zeit beklagt hat, dass hier zu wenig Travel vorkommt, der möge bitte diese Ziele abklappern und dann hier begeistert berichten, wie's war!

[Wer hier mehr sehen möchte, sollte die Bilder anklicken. In größer sehen sie nämlich wirklich unglaublich gut aus!]

Mittwoch, 19. November 2008

Piraten


[Zum Vergrößern
bitte anklicken]

Samstag, 15. November 2008

Der Tag des Griefers

Gerade eben hat auf >Pixelpark der Tag des Griefers begonnen.
Den ganzen 15. November, von Null Uhr bis Mitternacht, dürfen (im Rahmen einiger >weniger Regeln) hier all die Sachen gemacht werden, für die man sonst vom Gelände geworfen wird.
Bereits in den ersten Minuten wurde das kräftig ausgenutzt, unser Video zeigt es.

Wir sind extra mit dem Crash Test-Bus hingefahren, da machen Kratzer und Brandflecken nichts aus.
Unsere Filme von neulich zum Thema Griefing sind >hier nachzugucken.

Mittwoch, 12. November 2008

Kussis Bar

Wir haben eine Postkarte bekommen, von Krabat Beck.
Über Karten freuen wir uns. Deswegen erscheint der Text heute hier, leicht gekürzt.

"Die Betreiberin >dieses lauschigen Plätzchens hört auf den verführerischen Namen Kussmund Klees, der einen Hauch mehr verspricht, als vor Ort geboten wird. Doch danach sucht der stilvolle 2nd Travel-Leser sowieso nicht - SL ist ohnehin vollgestopft von weitaus eindeutigeren Offerten, wo nach Lust und Laune für unsinnig viel Geld geknutscht und gepoppt werden darf.
Damit hat Kussi nix am Hut: An ihrem Strand hat man maximal einen Sex-On-The-Beach als Cocktail in der Hand.

An dieser Stelle allerdings eine Warnung: Hier wird scharf geschossen - wenn auch nur von einer Palme, die mit ihren reifen Kokosnüssen scheinbar Jagd auf Avatare macht. Wenn ihr diese Attacke überlebt habt und relativ unverwundet an der Strandbar angekommen seid, dann lasst euch ein bisschen verwöhnen - vom Rauschen des Meeres und von einem leckeren Getränk, das ihr auf Kosten des Hauses schlürfen dürft.
Herzliche Grüße, Euer Krabat"

Donnerstag, 6. November 2008

Sarkond Life

Bush raus, Obama drin.
Können wir uns jetzt wieder europäischen Themen zuwenden?
Frankreich?






(Bitte anklicken zum Vergrößern)




[Freebie-Sarkozy-Avatar - gibt's >hier]

Samstag, 1. November 2008

Katholische Kirche in Second Life

Gerade im Moment, da ich dies schreibe, stößt die Erzdiözese Freiburg "in neue Dimensionen vor", wie sie auf ihrer >Homepage erzählen:

Die >Kirche St. Georg wird eröffnet.
Offiziell, als Projekt der richtigen Katholischen Kirche, und einer realen Kirche nachempfunden. >Die
steht auf der Insel Reichenau in der Nähe von Konstanz.

Hier in SL sollen ab sofort Gottesdienste und gemeinsame Gebete angeboten werden und man kann sich über die Kirche informieren.
Abends sollen Präsenzzeiten angeboten
werden. Für die übrigen Zeiten gibt es immerhin etwas zu gucken. Kirchenbaumeister Augustinus Foggarty hat versucht, das Gebäude mit der Ausstattung möglichst originalgetreu nachzubauen.
Es gibt sogar eine e
nge Krypta, in die man steigen kann.
Vor einigen Wochen haben wir >die Baustelle schon mal besichtigt und uns alles erklären lassen.

Bei der Eröffnung war eine bunte Menge von Avataren anwesend (auch Furrys und ein Schmetterl
ing).
Augustinus und Benedetto, alles Gute mit eurer Kirche!
[Direktreise >ab hier]

Dienstag, 28. Oktober 2008

Das Weiße Haus

Weil ich mich >realberuflich gerade mit dem Weißen Haus beschäftige, habe ich virtuellberuflich einfach mal eine Amerikanische-Wahlkampf-Bustour ins Programm genommen.Sooo viel findet man gar nicht. Eine Gruppe von Lincoln-Fans hat das >Weiße Haus nachgebaut, immerhin. Das Oval Office fehlt aber zum Beispiel, innen ist alles voller Lincoln, kein Bush weit und breit.
Der Wahlkampf findet eh woanders statt. Kandidat Obama verfügt über eine ganze Liste inoffizieller Hauptquartiere, wo man >Obama-Mützen kriegt, >Obama-Filme schauen kann - oder >beides. Konkurrent McCain hat weniger Unterstützer. Sein Unofficial Headquarter liegt einsam auf >Keen.
Fast am Ende unserer Tour habe ich dann doch noch ein Oval Office gefunden. Zwar nur das Innere, aber gut... >vor der Tür war es eh interessanter! Der Hausherr bietet dreidimensionale Karikaturen an, als Avatare zum kaufen und tragen.

Der Superobama ist sogar gratis!
Und für diejenigen Leser, denen es völlig egal ist, ob Ocain oder McBama neuer Chef im Weißen Haus wird, Hauptsache Bush ist weg... für die könnte >dieser Laden interessant sein. Hier gibt es die Countdown-Uhr zum aufhängen, die sekundengenau anzeigt, wie lange G.W.Bush noch Präsident ist.