Montag, 31. März 2008

inSL? Nein! Nur imBUS!

Unsere >Tochtergesellschaft Linden Lab macht leider nur Ärger.
Seit Second Travel die kalifornischen Surfboys aufgekauft hat, damals 2007, müssen wir immer wieder Hostessen hinschicken, die dort auf den Tisch hauen.
Der jüngste Streich der Lindens: Sie haben den Buchhaltungspraktikanten ein Logo malen lassen, mit dem Blogger ihre SL-Verbundenheit demonstrieren können.
Außerdem haben sie verfügt, dass Websites nicht mehr secondlifebus.de oder ähnlich heißen dürfen: >Markenschutz!
Und es soll überall an "ihre" Wörter das kleine
® angehängt werden.
Fieberhaft überlegen seither weltweit Blogbetreiber, was sie mit ihren Adressen, Titeln und Texten machen sollen. >Streiks sind angekündigt!
Second Travel ist von der neuen Regelung nicht betroffen. Erstens gehört uns ja der ganze Laden - und zweitens berichten wir ab sofort nicht mehr über Second Life, sondern nur noch über Dinge, die mit dem >bekannten Buch "Mit dem Bus durch Second Life" aus dem Fischer Verlag zusammenhängen.
Und da ist kein
® drin.

Sonntag, 30. März 2008

Die neue Ruth

Bisher haben wir's nur >gelesen, noch nicht selbst erlebt:
Qarl Linden hat einen neuen sogenannten Default Avatar gestaltet.
Wenn der Rechner den Avatar nicht richtig darstellen kann, erschien bis jetzt Ruth auf dem Bildschirm, eine Art vermenschlichter Schimpanse mit Brüsten und weißem Angoraschlafanzug.
Oft ist dann das Inventar nicht mehr erreichbar, teilweise hängen an Ruth noch Attachments wie Bärte oder Scheitel.
Für viele SL-Bewohner ist eine Ruthifizierung ein Grund, für diesen Tag auf SL komplett zu verzichten.
Andererseits haben wir bei Second Travel auch schon mal über eine >Ausstellung zum Thema Ruth berichtet.
In den nächsten Wochen soll Ruth nun also einer "amorphen Wolke" Platz machen - und wird dann sicher auch einen anderen Namen bekommen, >Bernd oder so, wir wissen es noch nicht. Vielleicht werden die Bewohner ja auch gefragt?
Die "klassische" Ruthform ist bereits jetzt im Library-Ordner im Inventar zu finden, dort wird sie - museal - sicher auch bleiben.
Was uns interessiert:
Wie sieht die Neue aus?
Das erste Foto, das einen der Leser als unabsichtliche amorphe Wolke zeigt, darf mit uns auf das Blog-Titelbild!
Mit einem der nächsten Release Candidates müsste es soweit sein. Bitte eine IM an Nuschi Martynov in SL schicken, wenn es das erste Mal passiert ist!
Möge der oder die Schnellste gewinnen!

Samstag, 29. März 2008

Herbie Hancock

Regelmäßige Fahrgäste werden schon hin und wieder mit uns auf >Pangaea gewesen sein.
Unser Haltestellenplakat dort ist ein kunstvoll gestaltetes Einzelstück und zuletzt haben wir mit >Inseldiva Moni >psychedelische 3D-Experimente gemacht.
Eigentlich ist Pangaea aber ein Standort der Musikindustrie (genauer gesagt: >Universal Music) - und das klappt auch ganz gut! Ein Herbie Hancock Remix Wettbewerb fand im Winter statt. Inselkönig Mo Eriksen meldete 800 Teilnehmer!
Jetzt präsentiert man die Ergebnisse: Die Top16 kann jeder anhören, der vorbeikommt (dazu einfach den Musik-Stream aktivieren und die Plattencover an der Wand anklicken).
Gewonnen hat ein Projekt namens "Sace".


Wir wollen nicht verhehlen, dass wir längst einen eigenen Favoriten ausgemacht haben, der pausenlos im Bus-Cassettenrekorder vor sich hin dudelt. Bitte hier aufs Cover tippen zum Hören.

Zum Selberwählen reist man von >hier direkt in den pangaeanischen Plattenladen, wo man leider die Musik nicht kaufen kann - aber immerhin hören, so oft man will!

Freitag, 28. März 2008

Transrapid

Aus >aktuellem Anlass wiederholen wir unser Programm vom 7. Februar.

Donnerstag, 27. März 2008

Was tun in SL? (Folge 20) [Krimi]

Die Krimi-Autorin >Ingrid Schmitz (in SL: Sameja Lomba) bittet für heute abend, nach der Tagesschau, zur Lesung:
"Mord im Hotel" heißt der Kurzkrimi, der teilweise in Second Life spielt.
Nach dem Vorlesen ist Musik angekündigt,
man kann an einer Art Schatzsuche teilnehmen und es werden Hörbücher verlost. Wir haben schon Plätze reserviert.
Dass das Event in einer >Skybox in 500 Metern Höhe stattfindet, ist zwar unpraktisch, weil man nicht so gut hinkommt - aber dafür ist eine Krimilesung in einem fliegenden Haus wieder mal was, was nur in SL geht. Und damit passt es wunderbar in diese >Serie!
Direkter Teleport: >Hier.

Mittwoch, 26. März 2008

Sind wir "in SL"?

Linden Lab hat gestern ein neues Logo vorgestellt:
[Aber vielleicht sollten wir diese Firma "Linden Lab" erst mal vorstellen. Es ist eine Tochtergesellschaft von Second Travel mit Sitz in Kalifornien, die wir demnächst an die Börse bringen werden. Dafür
suchen wir übrigens noch einen Geschäftsführer.]
Dieses Logo soll in Zukunft verwendet werden, um Dinge zu kennzeichnen, die in oder mit Hilfe von Second Life hergestellt wurden oder sonst irgendwas mit SL zu tun haben.
Der Hit: man kann es >kostenlos haben (muss sich allerdings dazu speziell registrieren).
Leider ist es ein bisschen hässlich geworden - es ist das Resultat einer likörgeschwängerten Nacht auf Pixel Expo. Trotzdem ist es nicht erlaubt, Veränderungen daran vorzunehmen!
Wir machen das, um u
nsere Marke "Second Life" zu schützen. Sonst kommen demnächst Hinz und Kunz mit ihren My-World-My-Imagination-Sprüchen und behaupten, es wäre ihr Second Life. Das geht ja nicht!
Aus dem gleichen Grund ist es ab jetzt auch verboten, SL oder Secondlife als Teil einer Webdomain zu verwenden (Gruß an >Silvio, >Swapps und >Life).
Bitte alles löschen.
Wir sind zuversichtlich, dass >alle unsere Passagiere und Mitbewohner diese Regelung prima finden und freuen uns darauf, demnächst neue tolle Ideen zu präsentieren!
Herzliche Grüße von Nuschi Martynov
Chefbusfahrer von
Second Life
My Bus. My Imagination!!!

Dienstag, 25. März 2008

Eine flog übern Kuckuckssim

Wollte ja nur nach einem Pflaster fragen.
Beim Kunstflug die Kurve nicht bekommen und heruntergepurzelt. Direkt vor´s Portal eines Krankenhauses. »Deviant. Recht desolates Gebäude. Habe mit hygienischer Nachlässigkeit gerechnet – aber nicht DAMIT!

Haben Sie gute Nerven, liebe Freunde des kultivierten Reisens? Sonst lesen Sie nun besser weg!
Blut, ich sag´s Ihnen, überall Blut! Und durch die verwaisten Gänge weht der kalte Hauch nie erzählter Schauertaten.

Die Behandlungsräume verwüstet, die Leichenkammer aufgebrochen, der letzten Playboy nicht zu Ende gelesen.
Furchtbare Geheimnisse hinter knarzenden Türen – und immer wieder diese Hasen. Überall Hasen. Und was tickt da? Dort! Hören Sie es nicht?

Tick, Tick. Tick.
Muss Hasen retten!
Tick.
Schatten. Hasen.
Tick.
Da war es wieder!
Tick. Tick.
Kommen Sie nicht her, liebe Freunde!
Kommen Sie um Himmel Willen NICHT H




Montag, 24. März 2008

Zwischen Wörtern

Mancher Blogautor würde sich das wünschen: Ein >Feld, auf dem die Wörter einfach wachsen.
>Strawberry Holiday hat eins gebaut (und >diesmal stimmt der Name wirklich).
Sie bringen sich allerdings noch nicht in die richtige Reihenfolge - und helfen Textern daher nicht sehr voran. Aber es ist hübsch, durch die wogenden Vokabeln zu wandeln.
Wir haben mit dem Bus ein paar geerntet. Sie sind alle englisch, deswegen können wir sie nicht zum bloggen benutzen, aber wenn jemand was braucht: IM genügt, wir schicken welche rüber!
Ach... und wer auch noch Wörter (oder Reiseziele) wei
ß, die mal auf Second Travel erscheinen sollten, darf sich auch gerne melden!
[Danke, Smooda, für den Tipp!]

Sonntag, 23. März 2008

Nächster Halt: Kölner Dom

Die ewige Baustelle!
Seit 150 Jahren rezzen die Dombauer im Realköln schon an ihrer aktuellen Kirchenversion herum - und der >SL-Dom will da natürlich nicht zurückstehen:
Jetzt hat die SL-Dombauhütte nochmal von vorne angefangen!
Einige Wochen war die Baustelle gar nicht erreichbar. Und als wir nun mal wieder >vorbeigeschaut haben, da haben wir festgestellt: Dat Ding war schoma größer!
Aber er wächst wieder. Die ersten Höhenmeter sind schon geschafft. Ein guter Anlass, eine unserer neuen, technologisch führenden >Inworldblog-Haltestellen davor aufzustellen.
Wir wollen ja dabeisein, wenn sich in SL was t
ut!


Wir helfen sogar! Und zwar haben wir das >Richter-Fenster adoptiert, so lange am Dom noch gebaut wird - es macht sich doch prima als Windschutzscheibe im Bus, oder?!
Betreten der >Baustelle ist übrigens erlaubt, die Handwerker freuen sich über Besuch.

Samstag, 22. März 2008

Tierschutz in SL (Folge 5): Das Kaninchen

Eigentlich begann alles mit einem falschen Alarm. Ein eingekerkertes Kaninchen schien meiner Hilfe zu harren. Aber als ich bestürzt ins Verließ eilte, um das Tier zu befreien, wollte es gar nicht mit. Wie sich herausstellte, befand sich sein Kerker im Keller eines Bondage-Clubs und das Kaninchen amüsierte sich prächtig.

Das virtuellen Kaninchen als solches scheint ja ein glückliches Zweites Leben zu führen. Dachte ich zumindest. Bis ich diese nette Dame hier traf: Ice, ihres Zeichens der gute Geist von »Salzburg.

Wenn Sie sich fragen, liebe Leser: was trägt das junge Frollein denn da auf dem Kopf:? Richtig, es ist ihr Mittagessen! Zwischen Aperitif und Salzburger Nockerln gibt es lecker Eintopf vom abgehangenen Kaninchen.

Aber sie versicherte mir glaubhaft, das Kaninchen nicht selbst entleibt zu haben. Es klemmte beim Kauf des Huts schon im Chapeau Claque.

Und tatsächlich - als ich ins Warenlager von »Catnip stürmte, stolperte ich bereits über das nächste Opfer. Erschütternd! Ich war einer ganzen Serie von Verbrechen auf die Spur gekommen: Arglose Kaninchen, mit dem Versprechen, schnelles Geld im Showbiz zu machen angelockt und dann skrupellos ergabelt!

Also liebe Leser, überlegen Sie es sich gut, wenn Ihnen wieder einmal jemand schnelle Linden auf dem Dancepad verspricht – es könnte ihr letzter Ausflug sein...

Donnerstag, 20. März 2008

Was tun in SL? (Folge 19) [Oper]

>Austria City ist ein alter >Haltepunkt von Second Travel.
Allerdings hat es vor einer Weile dort wohl heftige technische Schwierigkeiten gegeben - die SIM ist anscheinend ziemlich kaputt gegangen.
Aber jetzt sind die >Austrianer wieder glücklich:
Heute um 21 Uhr
findet die glanzvolle Wieder-Eröffnung von Aus
tria City statt.
Wie es sich für Österreich gehört, mit Musik!
Der Operntenor >Brent Renard wird live auftreten. Es ist nicht sein erstes Gastspiel in SL, seine Opera Joven sondiert schon ein Weilchen die Möglichkeiten der weltweiten Kommunikation in Second Life.
Außerdem reicht man Jazz zur Eröffnung der neuen Bühne. Die ist übrigens der Bregenzer Feststpielbühne nachempfunden und soll in nächster Zeit noch öfter für Kulturereignisse genutzt werden.
In unserer Serie von Beschäftigungen, die man nur in Second Life hinkriegt also heute: Einen Opernabend in Bregenz erleben - und das Wetter ist völlig egal.

[UPDATE] Es war mördervoll! Der Bus hatte geringfügige Anlasserprobleme, deshalb kamen wir etwas später... aber um kurz vor Mitternacht waren immer noch fast 50 Leute da!
Schön!

Mittwoch, 19. März 2008

Save Tibet!

Manchmal, liebe Freunde, findet man im Anzeigenteil der SL-Suche mehr als nur Angebote von Schuhläden und Discotheken. Heute las ich dort den aktuellen Aufruf, Butterlampen für getötete Mönche in Tibet zu entzünden. Die Nachricht kam von »Bodhi, einer buddhistischen Sim und einem der schönsten Plätze des Zweiten Lebens.

Also entfachte ich im fliegenden Tempel über Bodhi ein Flämmchen. Pragmatisch wie der Buddhismus ist, wird sicher auch virtuelles Feuer gute Wünsche verbreiten. Auf den Gedanken kommt es an.


Wer sich mit der aktuellen Situation in Tibet ein wenig sachlicher beschäftigen möchte, findet in der Sky Gompa einige Links ins Internet, unter anderem diesen.

Um spielerisch mehr über den Buddhismus zu erfahren oder einfach nur ein bisschen abzuschalten, empfiehlt sich der virtuelle »Pilgerpfad um den Berg Kailash. Ein Stück des Weges mit rituellen Niederwerfungen zu bewältigen, strengt schon beim Zuschauen an. Aber immerhin benötigen Sie im Zweiten Leben keine sechs Wochen für die Runde.

Belohnt wird man mit mit vielen netten Details am Wegesrand: kleinen Weisheiten, gemurmelten Mantras, grasenden Yaks und einer liebevoll gestalteten Landschaft.

Save Tibet!

Dienstag, 18. März 2008

Der Stern ist weg

Das musste ja früher oder später passieren!
Seit heute ist der Stern weg. Nicht der am Bus - da passen wir drauf auf. Nein, der auf der SL-Niederlassung "vom Daimler" (wie wir Exilschwaben sagen).
Und nicht nur der Stern ist weg, sondern gleich die ganze Niederlassung.
Heute hat die zuständige Agentur, nach etwas über einem Jahr, die Insel dicht gemacht.
Auf der >Website schreiben sie, dass sie ihren "Test mit positiven Ergebnissen abschließen":
"Einer der wichtigsten Aspekte: 3D-Welten stellen einen Kommunikationskanal dar, der in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen wird" - und sie versprechen, das Thema weiterhin zu verfolgen.

Wir hatten viel Spaß mit Mercedes-Benz-Island, schade dass es zu ist! Gut - sie hatten keine Werkstatt. Das haben wir ihnen im >Buch schon angekreidet (S.197). Und sie haben sich auch nie für den Bus interessiert. Nicht mal einen Schlüsselanhänger oder eine Mütze haben wir geschenkt bekommen! Eigentlich haben sie uns völlig ignoriert. Wir waren doch Luft für die! Was ist das eigentlich für ein arroganter Laden?!
Zur Versöhnung und zum Abschied kommt hier nochmal das erste Video, das wir überhaupt bei Second Travel gezeigt haben, und zwar schon im Mai 2007: "Eine Runde im Bus", produziert in den Celt'schen Filmstudios, aufgenommen auf der MB-Insel:


Link: sevenload.com

Ach ja: Und das legendäre >Unfall-Video ist natürlich auch dort entstanden!

Montag, 17. März 2008

Community zu verkaufen

Heute morgen steckte TJ Ay uns beim Einsteigen einen Link zu.
TJ ist der Besitzer der SIMs "Ebersberg" und ">Kreiss". Und der Link führte direkt zu der >Ebay-Auktion, mit der er diese beiden (zusammenhängenden) SIMs auf einen Schlag verkaufen möchte!
Er sagt, dass er wegen seines RL-Berufs keine Zeit mehr hat, sich um die SL-Insel zu kümmern.
Deswegen will er sie, mitsamt allen Gebäuden, Läden, Mietern und einer florierenden >Salsa-Disco in gute Hände abgeben.
Für heute stellen wir fest: Das Angebot schlägt ein. Abends stand man schon bei fast 1000 Euro - und die Auktion läuft noch bis Mittwoc
h nächster Woche!
Wer also Grundbesitzer werden (und die knapp 500 US-Dollar pro Monat Miete an Linden Lab bezahlen) möchte: Artikelbeschreibung gut durchlesen, Ebersberg und Kreiss in Ruhe anschauen - und schon mal einen schönen Platz für eine >nette Haltestelle aussuchen!

[UPDATE] "Nächster Halt: Kreiss!"
TJ hat uns noch schnell ein >Plätzchen überlassen! Hurra, wir sind Teil der Auktion!

[END-OF-AUCTION-UPDATE]
Die Insel ist verkauft. Für etwas über 1600 Euro.
Wie viel von der Community dableibt, ist tatsächlich die andere Frage (s.Kommentar). So sah es am letzten Abend aus:
Wir werden unsere Bushaltestelle erstmal stehen lassen und schauen, ob sie von allein nach Hause kommt - oder ob uns der neue Eigentümer einfach stehen lässt. Als Mieter sind wir zugegebermaßen nicht direkt geldwert. Immerhin zahlen wir nichts - andererseits bringen wir auch eine Community mit. Und wenn hier wirklich alle anderen wegziehen, dann brauchen wir nur noch einen fähigen Straßenbauer, lieber Käufer m***c 263 Sternchen!

Sonntag, 16. März 2008

Was tun in SL? (Folge 18)

"Ich wollte schon immer Geige spielen", sagt reinhold Apfelbaum.
Jetzt spielt er. In Second Life.
Wir haben ihn in >Wien getroffen, als er gerade dabei war, die Fußgängerzone zu beschallen, in der unsere Haltestelle aufgebaut ist.
reinholds Vorteil in SL: Seine Geige spielt von allein. Er muss sie nur hochnehmen und schon können die Passanten die Musik hören. Teurer Unterricht ist nicht nötig.
Verschiedene Stücke macht er mit Hilfe von verschiedenen Bögen - eine Spieltechnik, die es wohl nur in Second Life gibt.

Samstag, 15. März 2008

Intels Sonnenblumen

Second Travel ist so schnell!
Kaum ist die Intel-Insel ein Dreivierteljahr eröffnet, schon haben wir sie uns angeschaut. Zurzeit läuft eine Frühlingsaktion:
Alle Besucher sollen Sonnenblum
en pflanzen.
Wenn man Amerikaner ist, hat das sogar einen Nebeneffekt: Man nimmt an einer Notebook-Verlosung teil. Und Intel spendet für eine Umweltorganisation. Aber der Reihe nach!
Erstmal kommt man also am >Intelturm an.
Dann besorgt man sich ein Päckchen Sonnenblumenkerne. Kost nix.
In den letzten zwei Wochen haben das offenbar schon einige gemacht, verrät das ständig ratternde Display.
Sein Samenpäckchen klemmt man sich unter den Arm und klickt wild irgendeine der Sonnenblumen an, die da schon stehen.
Zack! wächst ein neues Blümchen (s.unten links).
Intel >sagt, das ist gut für die Umwelt, was will man mehr?!
Weil der Bus in Europa angemeldet ist, wir daher nichts gewinnen können (und eh keine Lust hätten, jetzt alle paar Stunden eine neue Blume zu pflanzen, um unsere Chancen zu erhöhen) und weil wir zwar spät dran sind, aber umfassend berichten wollen, haben wir den Turm dann auch noch besichtigt.
Und
jetzt wissen wir, wie es in einem Computer aussieht. So:
Booh! Wenn das wirklich wahr ist, dass die Chips so toll bunt sind und dauernd blinken - dann fragen wir uns allerdings: Warum sind die Rechner außen alle so langweilig?!

/me geht Schraubenzieher suchen!